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Die strategische Arbeit des Facility Managements

Da die Tätigkeiten des Facility Managements bloß sekundäre Prozesse sind, die häufig von Firmenexternen ausgeführt werden, müssen sie sich in ihrer Strategie an die Unternehmensstrategie anpassen. So wird bestimmt, in welchen Bereichen des Betriebs man tätig werden muss um den langfristigen Erfolg zu sichern.

Bedeutung der Arbeit

Das Anlagevermögen von Unternehmen besteht meist zu fast 35% aus dem Eigentum an Grund und Boden, den sogenannten Facilities. Dazu kommen in der Jahresbilanz noch gut 10% immobilienbezogene Kosten, für Reinigung, Unterhalt und Instandsetzung. Meist wird das Risikomanagement als Teilgebiet des Facility Managements gesehen, Unternehmen haben jedoch häufig extra dafür angestellte Fachleute, die sich nur darum kümmern und benötigen deswegen keine externen Helfer für diesen Bereich. Zu den Überlegungen dazu gehört nämlich alles, was in in der nahen und fernen Zukunft die Abläufe des Unternehmens stören kann und wie man dies am besten vermeidet oder im Notfall behebt. Das hier niemand Fremdes helfen darf, liegt daran, dass man Firmengeheimnisse und Pläne für sich behalten will.

Operatives Management

Dieser Begriff umfasst alle Maßnahmen, die mit der Bewirtschaftung der Anlagen und Gebäude zu tun haben. Es gibt zwei Sichtweisen dieser Arbeit, einmal die der Eigentümer und die, sofern verschieden, der Nutzer. Dem Eigentümer gegenüber werden Dienstleistungen bezüglich der Immobilien geleistet, die Nutzersicht ist geprägt durch die Organisation aller Tätigkeiten, die für die mögliche Erbringung der Wertschöpfung notwendig sind. Es werden hierbei noch folgende Bereiche unterschieden: kaufmännisch, technisch, infrastrukturell und sogenannte Querschnittsaufgaben.