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Optimale Nutzung von Wohnorchideen im Facility Management

Das Aufgabenspektrum des unternehmerischen Schaffens ist heutzutage facettenreich und komplex. Erfolgreiche Geschäftsführung erfordert, alle Bereiche optimal abzuwickeln, auch wenn diese eher von begleitendem und sekundärem Charakter sind. Bei der Optimierung von Prozessen und der Steigerung der Qualität in diesen Segmenten, die nicht dem geschäftlichen Kern des Unternehmens zugehören, kommt Facility Management zum Zuge.

Als Facility Manager tätig zu sein, ist eine reizvolle Herausforderung. Denn das optimierte Management von Gebäuden verbietet fixiertes Denken, erfordert stets das Verlassen bewährter Pfade und das Finden von pfiffig flexiblen Ideen auf der Suche nach innovativen Ansätzen. Profis in diesem Managementbereich nehmen Willkommen heißend einen schwarzen Peter mit vielen Gesichtern in ihre Hand und verwandeln diesen zu Spitzbuben und Königen im unternehmerischen Gebäudemanagement. Auch in der Rheinmetropole Köln müssen sich die "studierten Mädchen für alles" oder "examinierten Hausmeister", wie die Virtuosen rund um die Gebäude von Firmen nicht selten genannt werden, wachsam an ihr vielfältiges Aufgabenspektrum herangehen. Sie begleiten Gebäude und betriebliche Anlagen in all ihren Daseinslagen und über den gesamten Lebenszyklus. Diese so zu betreuen und zu organisieren, dass eine perfekte Bewirtschaftung, Erhaltung und Nutzung vorliegt, dies ist alles andere als leicht. Mannigfaltige technische und ökonomische Gesichtspunkte sind gemäß den eigentlichen unternehmerischen Tätigkeitsfeldern und Zielen zu berücksichtigen und mit Blick auf den dynamischen Wandeln des unternehmerischen Schaffens stets innovativ zu überdenken und zu optimieren. Dabei ist ideell anvisiert, dass jedes Gebäude der gesamten Liegenschaften von der Fassade bis zum kleinsten Einrichtungsdetail ein sinnvolles wirtschaftliches Mosaik ergibt, dessen Gesamtbild sowohl der Unternehmensphilosophie, dem Werterhalt der Immobilien als auch der Rentabilität dient.

Dank spezialisierter Studiengänge und umfassender Fortbildungsangebote sind Facility Manager für ihr komplexes Aufgabenspektrum gerüstet. Denn sozialwissenschaftliche Fakten rund um die tätigen Mitarbeiter im Firmengebäude spielen bei der Planung, Organisation und Durchführung dieses Managementbereiches ebenso mit hinein, wie architektonische oder technische Fakten und betriebswirtschaftliche Ziele. So komplex die Bewirtschaftung von Gebäuden ist, so dynamisch ist diese zugleich. Neue technische Errungenschaften oder menschliche Bedürfnisse verändern stets die Möglichkeiten, Anforderungen und Strategien des Facility Managements.

Bei der Analyse der gegebenen Räumlichkeiten und Flächen im Immobilienstand offenbart sich nicht selten, dass einige Liegenschaften oder Teile dieser wenig oder nicht effizient genutzt werden. Ein Beispiel können betriebliche Wohnflächen sein, die sich im Besitz des Unternehmens befinden. Dabei kann es sich um ganze Siedlungen, Mehrfamilienhäuser, einzelne Wohnobjekte im Sinne der Wertanlage auf dem Immobilienmarkt oder um ehemals eingerichtete Hausmeisterwohnungen sowie Personalunterkünfte direkt im Firmengebäude handeln. Zahlreiche Gebäudemanager werden berichten können, dass sich in ihrem Verwaltungsbestand und Aufgabenbereich derartige Objekte befinden, deren betriebswirtschaftlicher Sinn häufig wage bis fragwürdig bleibt. Gerade Einzelobjekte gleichen eher kostenintensiven Orchideen im Strauß der unternehmerischen Liegenschaften, als dass sie einen wirtschaftlichen Sinn ergeben. Nichtsdestotrotz gibt es gute Gründe, an diesen Immobilien festzuhalten oder diese Gebäudeteile nicht als Produktions- oder Büroflächen zu nutzen. Zugleich ist es aber beinahe eine Volksweisheit, dass ungenutzte Wohnobjekte im Sinne des Erhalts nicht stetig leer stehen dürfen. Doch warum sollten diese auch?

Gerade in Metropolen sind Wohnflächen und Unterkünfte rar und gefragt. Nicht nur Familien suchen nach Mietobjekten für ein wohnliches Zuhause. Auch Geschäftskunden und internationale Kooperationspartner wünschen eine angemessene Unterbringung während ihres Business-Aufenthalts. Insbesondere auf lang andauernden Geschäftsreisen wird der Komfort der persönlichen Freiheit in einem Appartement in Venedig oder einer Wohnung mehr geschätzt als der Luxus eines Hotels. Dort lässt es sich auch in den Abendstunden in Ruhe weiterarbeiten oder gemütlich entspannen. Die zuvor als Orchideen bezeichneten Wohnobjekte oder Leerflächen können sinnvoll für die Unterbringung der firmeneigenen, internationalen Businesspartner genutzt werden. Damit die Wohnobjekte optimal genutzt werden, können diese bei Vakanz bei Wimdu.de als Appartement in Köln für Geschäftsreisende anderer Firmen offeriert werden. So ist eine optimale Auslastung als auch Kooperationsklima mit Geschäftspartnern garantiert.